Self-hosted · Schnell · Übersichtlich

MOS – Modulares Betriebssystem für Server und Homelabs

Devuan‑basiert und ressourcenschonend: Web‑UI mit Monitoring, Storage & Shares, Users, Netzwerk, Benachrichtigungen, Webterminal sowie Docker, LXC, VMs – modular erweiterbar.

Modernes UI · Vue + Vuetify Modernes API · REST + WebSocket Open Source · AGPLv3

  • Keine versteckten Services
  • Keine Telemetrie
  • Keine erzwungenen Cloud Services oder Abhängigkeiten
  • Funktionen können auf Wunsch mit Plugins aktiviert werden

MOS Web UI Screenshot

Features, die im Alltag zählen

Monitoring & Status

CPU, RAM, Disks, Temperaturen, Netz – kompakt und direkt erreichbar.

Storage, Pools & Shares

Disks und Pools überblicken, Shares verwalten – ohne den Kontext zu verlieren.

Benutzer & Profil

Benutzerverwaltung, Profil, Sprache und UI-Einstellungen zentral in einer Oberfläche.

Container & Virtualisierung

Docker, LXC und VMs im Zugriff – abhängig davon, welche MOS-Services aktiv sind.

Webterminal & Tools

Schnelle Checks und Aktionen direkt im Browser – ohne ständig zwischen Tools zu wechseln.

Benachrichtigungen

Wichtige Events in Echtzeit – mit Badge und Toaster nach Priorität.

Plugins & Erweiterbarkeit

Die Oberfläche bleibt schlank – zusätzliche Funktionen kommen modular dazu.

Settings & Services

System- und Service-Einstellungen gebündelt: System, Netzwerk, Logs, Token und mehr.

Mehrsprachig & Theme

UI-Texte per i18n sowie Hell/Dunkel und Farben – passend zu deinem Setup.

Modernes API

REST-first

Klare HTTP-Endpoints für Auth, Systeminfos, Services, Storage, User und vielem mehr.

Realtime per WebSocket

Live-Events wie Notifications funktionieren in Echtzeit – ohne Polling-Stress.

Saubere Integration

Ideal für Automationen, eigene Tools oder externe Clients – je nach Setup.

Hinweis: Details hängen von Version/Installation ab. Die UI nutzt API-Routen unter /api/v1 und einen Notification-WebSocket.

Open Source

Transparenz, Community und Kontrolle über dein eigenes Setup.

Lizenz

MOS ist (und bleibt) Open Source und steht unter der GNU AGPLv3. Lizenz anzeigen

Typische Use Cases

Von Homeserver bis kleines Rack – MOS passt sich an.

Homeserver / NAS

  • Ressourcen und Speicherpools schnell prüfen
  • Shares/Users im Blick behalten
  • Remote Mounts und Hub-Services

Dev / Lab

  • Docker, LXC, VMs an einem Ort
  • Webterminal für schnelle Checks
  • Plugins für projektspezifische Aufgaben

Security & Zugriff

Auth

Login-Flow mit Token-basiertem Zugriff (ideal hinter HTTPS / Reverse Proxy).

Least Privilege

Nur das freigeben, was benötigt wird; API-Zugriffe sauber segmentieren.

Updates

Regelmäßig aktualisieren und Logs/Benachrichtigungen ernst nehmen.

FAQ

Was ist MOS?

MOS ist eine webbasierte Verwaltungsoberfläche für Server/Systeme: Monitoring, Storage, Benutzerverwaltung, Services, Container/VMs, Notifications und Tools – als Client zur MOS-API.

Welche Dienste und Plattformen werden unterstützt?

MOS ist service‑orientiert: Dashboard, Disks/Pools/Shares, Users, Docker, LXC, VM, Webterminal und optionale Module (z.B. Hub/Remote Mounting). Sichtbarkeit richtet sich nach aktiven Services.

Wie installiere und betreibe ich MOS?

Übliche Deploys laufen als Web‑UI hinter HTTPS / Reverse Proxy. Die UI selbst ist statisch; sie kommuniziert mit einer MOS‑Backend‑API (z. B. /api/v1) und einem Notification‑WebSocket.

Wie wird Zugriff und Sicherheit gehandhabt?

Auth erfolgt tokenbasiert; Betrieb hinter TLS und Reverse Proxy wird empfohlen. Prinzipien: Least Privilege, regelmäßige Updates und Monitoring von Logs/Notifications.

Wie funktionieren Plugins und Erweiterungen?

Funktionen bleiben modular: Plugins erweitern Views und API‑Funktionen. Die UI zeigt nur registrierte/aktivierte Plugins und Module an.

Wie bekomme ich Updates und pflege MOS?

Updates betreffen Backend und UI getrennt. Folge dem Projekt‑Repo für Releases.

Ist MOS Open Source?

Ja, MOS ist (und bleibt) Open Source unter der GNU AGPLv3 (siehe LICENSE im Repo).

Wo finde ich Hilfe oder möchte beitragen?

Issues, PRs und Diskussionsbeiträge über das Projekt‑Repository; für Installationsfragen sind Readme/Docs und Community‑Kanäle die erste Anlaufstelle.